Psychologe in Singen: Burnout - Depression - Raucherentwöhnung


Psychologe Singen: Dr. Ewald Piel - Privatpraxis  
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Ich habe Urlaub vom 4. bis zum 22. Juli 2016

 

Was können Sie erwarten

Eine ausführliche, sorgfältige Erstanamnese, Untersuchungen mit Maß und Ziel, fachübergreifende Diagnosen - bei Bedarf auch Zweitmeinungen - Psychologie ohne Zeitdruck und mit Weitblick sind stets die Ziele. Zusammen mit der Wertschätzung für meine Kunden und ihrer Anliegen bilden diese Ziele die Basis für Vertrauen und eine erfolgreiche Behandlung.

 

Schwerpunkte

 

<<< Einzel- und Gruppenbehandlung >>>

 

Stress-Spezial

Stress ist eine wesentliche Grundlage für Burnout, psychosomatische Erkrankungen, Depressionen, ... Handeln Sie diagnostisch und präventiv - erstellen Sie Ihr Stress-Profil bei uns völlig unverbindlich.

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Aktuelles

Ab Montag, den 26.01.2015 finden wieder wöchentlich offene Gruppensitzungen statt ...

Gruppentherapie



 

Partnerschafts- und Beziehungsberatung

Ist als Einzel- und/oder Paarberatung möglich. Es hat sich stets bei einer Paarberatung als sinnvoll erwiesen, die Beteiligung einer Fachkollegin hinzuziehen. Themenschwerpunkte zur Unterstützung und Klärungshilfe für einzelne und Paare, die in einer persönlichen Krise oder einer Beziehungskrise stecken können folgende sein:
  • nicht mehr gut miteinander reden und konstruktiv streiten können
  • Probleme in der Sexualität haben
  • kein für beide befriedigendes Nähe- Distanz- Verhältnis finden
  • das gegenseitige Vertrauen verloren haben
  • unter ihrer Unterschiedlichkeit leiden
  • nach der Geburt eines Kindes mit den neuen Rollen und Veränderungen in der Partnerschaft nicht zurechtkommen
  • den Verlust eines Kindes durch Schwangerschaftsabbruch, Fehl- oder Totgeburt bewältigen müssen
  • unter ungewollter Kinderlosigkeit leiden
  • mit Gewalterfahrungen, Sucht oder Krankheit in der Partnerschaft zu tun haben
  • unter der Untreue des Anderen und einer bestehenden Dreiecksbeziehung leiden
  • Klärung ihrer Ambivalenz hinsichtlich Trennung oder Fortbestehen der Beziehung suchen
  • Begleitung während einer akuten Trennungsphase brauchen
  • um die Verarbeitung von Trennung und Scheidung ringen
  • neue Lebensperspektiven für sich entwickeln wollen

 

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Angst- und Depressivitätsberatung

Ängste und depressive Verstimmungen gehören mit zu den häufigsten psychischen Störungen. Das körperliche und psychische Wohlbefinden, die berufliche Leistungsfähigkeit, die familiäre Situation und das gesamte Lebensgefühl sind unmittelbar davon betroffen. Anhaltende Niedergeschlagenheit, Interesse- und Antriebslosigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Hoffnungslosigkeit quälen die Betroffenen häufig stark. Eine Chronifizierung von Ängsten und/oder depressiven Verstimmungen führen meistens zu pathologischen Depressionen mit den entsprechenden Folgen wie etwa Arbeitsplatzverlust, Beziehungsstörungen oder gar Suizid. Dies macht die besondere Bedrohlichkeit dieser Erkrankung aus. Rechtzeitig erkannt lassen sich relativ einfach und schnell funktionale Erlebens- und Verhaltensweisen entwickeln und damit einer Depression vorbeugen. Prävention ist unser Fokus. Machen Sie einen Depressions-Test hier: >>>

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Umgang mit schweren Erkrankungen

Die Diagnose "Krebs" ist für viele ein einschneidendes Ereignis in ihrem Leben. Es ergeben sich viele Fragen wie die nach Ursache und Genesung als auch danach, wie man mit einer solchen Erkrankung umgehen kann. In unserer Praxis (HP Axel Michael Kornmayer) geht es zum einen um eine Unterstützung von Patienten und Angehörigen und zum anderen darum, die Abwehrkräfte durch psychologische Elemente und Naturheilverfahren zu stärken.

Wir alle stellen uns immer auch die Frage, wieso bei vergleichbaren Patienten einer z.B. bei einer Hepatitis B-Infektion Leberzirrhose entwickelt und bei dem anderen Patienten eine Infektion fast unbemerkt mit einer Immunisierung einhergeht? Es konnte bis heute ein starker Zusammenhang zwischen einer Tumorentwicklung, bei deren Entstehung Viren eine Rolle spielen und dem Immunsystem nachgewiesen werden. Darüber hinaus konnte in vielen Studien auch gezeigt werden, dass sich einzelne Immunreaktionen infolge psychosozialer Belastungen (z.B. Stress) signifikant stark verändern. Unser psychisches Wohlbefinden, unsere Selbswirksamkeitsüberzeugung hat nicht nur einen großen Einfluss auf die Genesung bei einer Erkrankung hat, sondern wirkt sich auch auf die Entstehung einer Erkrankung selbst aus.

Die Psychoonkologie gibt allen Menschen, die von einer Krebserkrankung betroffen sind und deren Angehörigen Hilfestellungen, Belastungen von Tumorpatienten zu lindern, die durch Krankheit und Therapie entstehen. Psychosoziale Beratung und Behandlung sollen bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung und ihren Folgen unterstützen. Darüber hinaus wird dem präventiven Gedanken einer Erkrankungsvermeidung ein besonderes Augenmerk in unserer Praxis geschenkt.

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Raucherentwöhnung

Eine Raucherentwöhnung ist prinzipiell leicht und anspruchsvoll zugleich. Nichtraucher werden, ist bei einem individuellen, auf die Person des Rauchers angepasstem Konzept von außen betrachtet, ein Spaziergang zu neuen rauchfreien Ufern. Wären da nicht die allzu menschlichen Eigenheiten wie Inkonsequenz, Unentschlossenheit, Bequemlichkeit, soziale Faktoren und nicht zuletzt die große Anzahl an Abwehrmechanismen wie Verdrängung, Rationalisierung, Projektion, Sublimierung oder Reaktanz. Das macht Nichtraucher werden zu einem anspruchsvollen Unterfangen. Am Anfang steht der tiefe Entschluss, Nichtraucher zu werden. Erst wenn dieser steht, Sie bereit sind, alles Notwendige dafür zu tun, wann Sie es tun müssen, wie Sie es tun müssen, egal ob es Ihnen passt oder nicht, egal ob Sie gerade wollen oder nicht, dann sind Sie reif für eine Raucherentwöhnung. Sie setzten sich also das Ziel: Nichtraucher zu werden. Schreiben Sie sich also in lebendigen Worten auf, was es für Sie bedeutet, Nichtraucher zu sein:

• wie werden Sie sich fühlen
• wie wird es Ihnen gesundheitlich dabei gehen
• was wird Ihre Familie, was werden ihre Freunde von denken
• wie wird sich ihr Nichtraucherdasein auf Ihren Beruf auswirken

• mit welchen Hürden werden Sie konfrontiert sein
• wie werden Sie diese Hürden bewältigen können
• wollen Sie fachliche Unterstützung hinzuziehen
• ab wann wollen Sie Nichtraucher sein und es auch bleiben

Nur wenn Sie wirklich aufhören wollen, es Ihr tiefster Wunsch ist, Nichtraucher zu werden, die Kraft und Konsequenz aufbringen, Ihr Programm in die Tat umzusetzen, werden Sie es auch problemlos und mit Sicherheit schaffen. Das ist so sicher und selbstverständlich wie das Amen in der Kirche. Wenn Sie jedoch eine Raucherentwöhnung halbherzig starten, weil der Partner Sie darum bittet oder weil Rauchen eine finanzielle Belastung darstellt, sie selbst möchten jedoch so weiter machen, ist das wie der Versuch, eine Schlucht mit einem Zwischenschritt zu überqueren und Sie werden zwangsläufig scheitern. Deshalb muss der Prozess Nichtraucher werden auch wohl geplant und organisiert sein. Eine professionelle Raucherentwöhnung, der Weg Nichtraucher werden, gliedert sich in drei Schritten:
  1. Vorbereitung, Zielsetzung, Anamnese
  2. Nichtraucherseminar(e), Motivation, Erarbeitung individueller Entwöhnungsstrategien, ...
  3. Nachsorge Begleitung und Festigung des Nichtraucherdaseins

Es gibt verschiedene Methoden, eine Raucherentwöhnung zu unterstützen. Nichtraucher erden ist eng mit einem individuellen, professionellen Raucherentwöhnungsplan geknüpft. Was beim Einen als Mittel der Wahl angesehen werden muss, ist beim Anderen in Teilen völlig kontraindiziert. Also bleiben Sie bitte wachsam, Ihr 7. Sinn gibt Ihnen wertvolle Hinweise darüber, ob das, was Ihnen geraten wird, für Sie auch geeignet ist.

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Chronische Schmerzen - Psychosomatik

 

Womit beschäftigt sich die Psychosomatik

Häufig leiden Menschen unter körperlichen Beschwerden, für die es in der Medizin keine ausreichende Erklärung gibt. Solche Beschwerden können lange Zeit bestehen, sehr wechselhaft sein, und die verschiedensten Organsysteme betreffen. Sie können sich als Herz- und Kreislaufbeschwerden, Störungen der Atmung, der Verdauung, Schmerzen und einer Vielzahl weiterer Symptome äußern.

Obwohl keine schlüssige körperliche Erklärung für die Beschwerden gefunden wird, besteht dennoch kein Zweifel daran, dass die Symptome echt sind und nicht eingebildet, und dass sie bei den Betroffenen zu erheblichen Einschränkungen und Leiden führen können. Dies untermauern auch aktuelle Befunde aus der Neurowissenschaft. Man konnte mit wissenschaftlichen Methoden inzwischen vielfach nachweisen, dass psychische Vorgänge hierbei eine wesentliche Rolle spielen – als Folge der oft jahrelang erlebten Einschränkungen im Alltag, aber gelegentlich auch bei der Entstehung der Symptome, insbesondere im Rahmen von traumatischen Erlebnissen.

Psychische Faktoren wirken sich also auf unseren Körper aus und man spricht von einer Somatisierung.

Chronische Schmerzen

Chronische Schmerzen sind andauernde oder wiederkehrende Schmerzen, die über die übliche Heilungszeit körperlicher Erkrankungen hinaus bestehen, oder ohne erkennbare körperliche Ursache auftreten. Chronifizierte Schmerzen haben ihre Warn- und Leitfunktion verloren und sich als eigenständiges Problem herausgebildet. Sowohl körperliche als auch psychische und soziale Faktoren können zur Chronifizierung der Schmerzen beitragen. Weitere Beispiele sind:

• Asthmatische Leiden
• Bluthochdruck
• Hauterkrankungen (Neurodermitis, ...)
• Fibromyalgie
• Magen- und Darmentzündungen (Morbus Crohn, ...)
• Sexuelle Funktionsstörungen (psychisch bedingte Impotenz, Ejaculatio Praecox, ...)

Behandlung

Eine ausführliche Erstanamnese, Untersuchungen mit Maß und Ziel, fachübergreifende Diagnosen - bei Bedarf auch Zweitmeinungen - mit Weitblick, Medizin und Psychologie ohne Zeitdruck bilden die Voraussetzung für eine gute Behandlung. Zusammen mit der Wertschätzung für die Patienten und ihrer Anliegen bilden diese Ziele die Basis für einen therapeutischen Erfolg. In der Regel erfolgt eine Behandlung multimodal. Neben der Kognitiven Verhaltenstherapie kommen auf psychologischen Ebene weitere Verfahren wie Biofeedback, Stressbewältigung, psychosoziales Coaching oder auch Hypnose zum Einsatz. Auch HiToP wird in unserer Praxis in der Schmerztherapie mit viel Erfolg eingesetzt.

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Unternehmercoaching

Als Unternehmer stehen Sie vor etlichen Herausforderungen: Gewinnbringende Aufträge, Ihre Kunden zufriedenstellen, gute Mitarbeiter gewinnen, Liquidität gewährleisten und dabei Ihr Unternehmen entwickeln. Dazu kommen das Zeitmanagement und Ihr Weg vom Experten zum Unternehmer. Als ehemaliger langjähriger GmbH-Geschäftsführer und Unternehmer und jetziger Coach unterstütze ich Sie bei Ihren Fragestellungen.

 

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Burnout-Therapie

Der Burnout-Begriff ist bereits über 40 Jahre alt. Das Burnout-Syndrom wurde jedoch seit mehr als hundert Jahren unter den Begriffen Neurasthenie oder Psychosomatisches Erschöpfungssyndrom in der Literatur dokumentiert. Der Begriff Psychosomatisches Erschöpfungssyndrom lässt erahnen, worum es bei Burnout geht - um eine nicht nur kurzfristige körperliche und psychische Leistungsstörung, hervorgerufen durch chronischen Stress am Arbeitsplatz. Stress kann hier vieles sein und ist zum Teil auch individuell. Beispiele hierzu sind: dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, Konflikte mit Mitarbeitern, Kunden, Vorgesetzten, gelebte Unternehmenskultur, Arbeitsorganisation, Identifikation mit der Arbeit, realistische Leistungsziele, ... Mit einer psychosomatischen Erschöpfung gehen in der Regel alt bekannte psychische und somatische Erkrankungen einher. Typisch dafür sind zum Beispiel: Depression, Herz- Kreislauferkrankungen, Magen- und Darmstörungen, ... Das Arbeit nicht nur körperlich, sondern auch psychisch krank machen kann, ist also wirklich nicht neu. Erschreckend ist allerdings das Ausmaß, welches psychosomatische Erkrankungen inzwischen angenommen haben. In den letzten Jahren haben wir es mit einem beachtlichen Anstieg der Berufsunfähigkeitsquote aufgrund psychogener Ursachen, darunter vielen Störungen, die auch Burnout zu eigen sind, zu tun. So stieg der Berufsunfähigkeitsanteil von 20% im Jahre 2008 auf 30% im Jahre 2013 bei einem Durchschnittsalter zum Feststellungszeitpunkt von nur 49 Jahren. Menschen im besten Berufsalter werden arbeitsunfähig. Zum persönlichem Leid kommt ein immenser volks- und betriebswirtschaftlicher Schaden hinzu.

 

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Methoden

Als Systemiker betrachte ich grundsätzlich den ganzen Menschen und sein relevantes Umfeld. Es werden nur wissenschaftlich anerkannte Verfahren angewandt. Diese basieren auf der Kognitiven Verhaltenstherapie. Hierin liegt der Fokus problematische Verhaltensweisen und Denkmuster zu erkennen und diese auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zielführend zu verändern. Gemeinsam werden im Coaching oder in der Therapie die Ursachen sowie die aufrechterhaltenden Faktoren der bestehenden Problematik erarbeitet und daraus konkrete Veränderungsziele abgeleitet und umgesetzt. Ziel ist, in einem sehr überschaubaren Zeitrahmen für meine Kunden spürbare Ergebnisse und Lösungswege zu erreichen.

Zwei Behandlungsformen - ein Ziel

Einzelcoaching - Einzeltherapie

Diese Form der Behandlung bietet meine ungeteilte, maximale Konzentration auf das Anliegen des Kunden. Natürlich können Einzel- mit Gruppenbehandlungen nach individuellem Bedarf kombiniert werden.

Gruppencoaching - Gruppentherapie

In Reha-Kliniken ist Gruppencoaching oder Gruppentherapie standard. Dabei stehen die Anliegen der Teilnehmern in Fokus der Behandlung. Diese Form nutzt nicht nur meine Resourcen, sondern auch die der Gruppe. Zudem reduzieren sich die Kosten auf einen Bruchteil. Natürlich können Einzel- mit Gruppenbehandlungen nach individuellem Bedarf kombiniert werden.

Impressum

 

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